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	<title>Science-Fiction Buecher</title>
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	<description>science-fiction-buecher.net</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 14:01:51 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>BattleTech: Wölfe an der Grenze</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 11:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BattleTech]]></category>

		<category><![CDATA[Military]]></category>

		<category><![CDATA[Robert N. Charrette]]></category>

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		<description><![CDATA[Buch-Rezension von: W&#246;lfe an der Grenze - von Robert N. Charrette (Battletech 08)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="info">
<p><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/bt08-woelfe-an-der-grenze.jpg" alt="W&ouml;lfe an der Grenze" border="0" align="left" style="margin-right:10px;margin-bottom:5px" /></a><b>Titel:</b> W&ouml;lfe an der Grenze<br />
<b>Original-Titel:</b> Wolfes on the border<br />
<b>Autor:</b> <span class="autor"><a href="http://www.science-fiction-buecher.net/autoren-verzeichnis/robert-n-charrette/">Robert N. Charrette</a></span><br />
<b>Verlag:</b> Heyne [06/4794]<br />
<b>Erscheinungs-Jahr</b> (in Deutschland): 1991<br />
<b>Zyklus:</b> <a href="http://www.science-fiction-buecher.net/das-battletech-universum/">BattleTech</a></p>
<p class="p2"><b>Kurzbeschreibung:</b> Minobu Tetsuhara ist ein loyaler Krieger des Draconis Kombinats. Als Samurai im Dienst Haus Kuritas ist sein Leben und Handeln fest an die Vorgaben des Bushido Kodex gebunden. Bei seiner neuen Aufgabe als Verbindungsoffizier zu einer der besten aber auch ber&uuml;chtigsten S&ouml;ldnereinheit der Nachfolgestaaten - Wolfs Dragoner - wird er mit einer zun&auml;chst vollkommen gegens&auml;tzlichen Philosophie konfrontiert. S&ouml;ldner gelten im Draconis Kombinat als ehrlose Krieger, f&uuml;r die man nur Spott und Verachtung &uuml;brig hat. Im Verlauf des Geschehens erkennt Minobu, da&szlig; auch die Dragoner hohe Vorstellungen von Pflicht und Ehre haben und sich die eigentlich ehrlosen Individuen in den Reihen des Kombinats verstecken.</p>
</div>
<p style="text-align:right;"><span id="more-32"></span></p>
<p class="rezension"><b>Rezension:</b> Der erste von zwei Romanen von Robert N. Charrette erg&auml;nzt die <i>Warrior</i>-Trilogie. Insbesondere am Ende des Buches Buches schl&auml;gt er eine Br&uuml;cke zur Hochzeitszeremonie-Szene aus <a href="http://www.science-fiction-buecher.net/2007/05/20/battletech-riposte/">&#8220;Riposte&#8221;</a>.</p>
<p class="rezension">Zum ersten Mal im Battletech Zyklus steht die S&ouml;ldner-Einheit &#8220;Wolfs Dragoner&#8221; mit Jaime Wolf als Kommandeur im Mittelpunkt eines Romans. Hier wird der Grundstein f&uuml;r eine lang andauernde Fehde zwischen Wolf und Kurita gelegt. Ebenfalls erstmals in Szene gesetzt sind die &#8220;Schwarzen Witwen&#8221; - einer selbstst&auml;ndigen Untereinheit der Dragoner - angef&uuml;hrt von Natasha Kerensky - einem Namen, den man im gesamten Zyklus noch des &ouml;fteren lesen wird.</p>
<p class="rezension"><b>Fazit:</b> Insgesamt ein guter Battletech-Roman, auch wenn die Darstellung von Minobu einen Tick zu phatetisch ausgefallen ist. Auch die Duelle Mech gegen Mech sowie die Hariku-Zeremonie am Ende des Buches las man in &auml;hnlicher Form erst zwei B&uuml;cher zuvor.</p>
<p class="bewertung"><b>Bewertung: </b><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star2.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star2.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /></p>
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		<title>Die Lincoln-Maschine</title>
		<link>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/12/25/die-lincoln-maschine/</link>
		<comments>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/12/25/die-lincoln-maschine/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 18:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einzeltitel]]></category>

		<category><![CDATA[Philip K. Dick]]></category>

		<category><![CDATA[Simulacra]]></category>

		<category><![CDATA[Simulacrum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lincoln-Maschine von Philip K. Dick]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="info">
<p><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/lincoln-maschine.jpg" alt="Die Lincoln-Maschine" border="0" style="float:left;margin-right:10px;margin-bottom:5px" /><b>Titel:</b> Die Lincoln-Maschine<br />
<b>Original-Titel:</b> We can build you<br />
<b>Autor:</b> <span class="autor"><a href="http://www.science-fiction-buecher.net/autoren-verzeichnis/philip-k-dick/">Philip K. Dick</a></span><br />
<b>Verlag:</b> Heyne [52270]<br />
<b>Erscheinungs-Jahr</b> (in Deutschland): 2007*<br />
<b>Edition:</b> <a href="http://www.science-fiction-buecher.net/die-grosse-philip-k-dick-edition/">Philip K. Dick Edition</a></p>
<p class="p2"><b>Kurzbeschreibung:</b> Maury Rock und Louis Rosen sind zwei typische Unternehmer. Allerdings steckt ihre Klavier- und Orgelfabrik in einer Krise und sie sind gezwungen, nach alternativen Gesch&auml;ftsfeldern zu suchen. Tats&auml;chlich kommen sie auf eine scheinbar geniale Verkaufsidee: Simulacra! Ein Simulacrum ist ein k&uuml;nstliches Abbild eines Menschen oder vereinfacht ausgedr&uuml;ckt: eine t&auml;uschend echt wirkende mechanische Puppe. Maury und Louis stellen ihre Produktion auf Simulacra von ber&uuml;hmten historischen Figuren aus der Zeit des B&uuml;rgerkriegs um. Eine der beiden ersten Prototypen ist der fr&uuml;here amerikanische Pr&auml;sident Abraham Lincoln.</p>
</div>
<p style="text-align:right;"><span id="more-31"></span></p>
<p class="rezension"><b>Rezension:</b> Um es vorwegzunehmen: der Titel &#8220;Die Lincoln-Maschine&#8221; ist irref&uuml;hrend. Zwar spielen die Simulacra eine nicht unerhebliche Rolle, im Mittelpunkt steht jedoch der Ich-Erz&auml;hler in Form von Louis Rosen, der im Verlauf des Romans eine geistige wie seelische Leidensphase durchmacht. Diese Einblicke in die menschliche Psyche werden von Philip K. Dick bis ins Detail geschildert. Leider ist die Story bis zum -eher unbefriedigenden- Ende erm&uuml;dend. Erst im aufschlussreichen Nachwort von Tim Power erf&auml;hrt man, wie es zu diesem doch ungl&uuml;cklich gew&auml;hlten Titel kam. Der stammt n&auml;mlich von Herausgeber Ted White, der im Gegensatz zu Philip K. Dick den Part &uuml;ber die Simulacras verkaufsf&ouml;rdernder als die psychischen Abgr&uuml;nde der Protagonisten fand und darum auch noch ein zus&auml;tzliches Kapitel schrieb. Leider ist dieses in der vorliegenden originalen Fassung nicht enthalten.</p>
<p class="rezension">Ein Gro&szlig;teil der Handlung dreht sich um Pris. Die junge, aber psychisch kranke Frau ist die Tochter von Maury und wohl der ausschlaggebende Faktor f&uuml;r Louis schlechter werdenden Geisteszustand. W&auml;hrend Louis anfangs eher abneigende Gef&uuml;hle f&uuml;r die Tochter seines Gesch&auml;ftspartners hegte, &auml;ndert sich das im Verlauf des Buches komplett. Er bildet sich ein, sie zu lieben, tr&auml;umt von einer gemeinsamen Zukunft und ist &uuml;ber alle Ma&szlig;en eifers&uuml;chtig auf Sam Barrows. Eben dieser ist ein reicher und erfolgreicher Gesch&auml;ftsmann und stellt quasi den Gegenpol zu Louis dar. Maury und Louis befinden sich in Gesch&auml;ftsverhandlungen mit Barrows &uuml;ber eine Massenproduktion von Simulacra. Beiden Parteien gelingt es jedoch nicht eine &Uuml;bereinkunft zu erzielen. Ein Deal kommt nicht zustande. Schlimmer noch: zu allem &Uuml;berfluss verl&auml;sst Pris ihren Vater und arbeitet von nun an f&uuml;r Barrows. Das gibt vor allem Louis den Rest, der sich immer tiefer in Wahnvorstellungen verrennt. Letztenendes landen er wie auch Pris in einer staatlichen Nervenheilanstalt. Louis schafft es zwar sp&auml;ter wieder entlassen zu werden, Pris wird er aber nie f&uuml;r sich gewinnen k&ouml;nnen.</p>
<p class="rezension">An dieser Stelle endet das Buch in seiner Original-Fassung.</p>
<p class="rezension"><b>Fazit:</b> F&uuml;r Philip K. Dick Fans durchaus lesenswert, f&uuml;r Liebhaber von B&uuml;chern wie <a href="http://www.science-fiction-buecher.net/2007/03/07/blade-runner/">&#8220;Blade Runner&#8221;</a> doch eher entt&auml;uschend.</p>
<p class="bewertung"><b>Bewertung: </b><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star2.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star2.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /></p>
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		<title>Fahrenheit 451</title>
		<link>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/10/14/fahrenheit-451/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 18:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einzeltitel]]></category>

		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<category><![CDATA[Dark Future]]></category>

		<category><![CDATA[Dystopie]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrenheit 451]]></category>

		<category><![CDATA[Ray Bradbury]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrenheit 451 von Ray Bradbury]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="info">
<p><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/fahrenheit451.jpg" alt="Fahrenheit 451" border="0" style="float:left;margin-right:10px;margin-bottom:5px" /><b>Titel:</b> Fahrenheit 451<br />
<b>Original-Titel:</b> Fahrenheit 451<br />
<b>Autor:</b> Ray Bradbury<br />
<b>Verlag:</b> Heyne [16412]<br />
<b>Erscheinungs-Jahr</b> (in Deutschland): 2000<br />
(&Uuml;berarbeitete Neuausgabe im Rahmen der Reihe &#8220;Meisterwerke der Science Fiction&#8221; von Heyne)</p>
<p class="p2"><b>Kurzbeschreibung:</b> In &#8220;Fahrenheit 451&#8243; - der d&uuml;steren Zukunftsvision von Ray Bradbury - sind B&uuml;cher die Quelle allen Ungl&uuml;cks. Die Bev&ouml;lkerung wird mit trivialen Informationen &uuml;ber das allgegenw&auml;rtige Fernsehen versorgt, fundiertes Wissen aus B&uuml;chern ist unerw&uuml;nscht - sogar verboten. Die Welt ist zu einer entindividualisierten, denkfreien und gleichg&uuml;ltigen Massengesellschaft verkommen. Hier beginnt die Geschichte von Guy Montag, dessen Aufgabe als Feuerwehrmann nicht mehr die Bek&auml;mpfung von Feuer ist, sondern das Aufsp&uuml;ren und Verbrennen von B&uuml;chern. Doch Guy gelangt in einen Glaubenskonflikt. Er ist nicht mehr von der Richtigkeit seiner Arbeit &uuml;berzeugt, beginnt zu hinterfragen und letztendlich sogar mal in einem Buch zu lesen. Mehr und mehr lehnt er sich gegen das totalit&auml;re System auf und bringt sich selbst in gro&szlig;e Gefahr. 451° Fahrenheit - oder 232° Celsius - die Temperatur, bei der Papier verbrennt.</p>
</div>
<p style="text-align:right;"><span id="more-28"></span></p>
<p class="rezension"><b>Rezension:</b> Der Klassiker von Ray Bradbury wird in einem Atemzug mit George Orwell&#8217;s &#8220;1984&#8243; und Aldous R. Huxleys &#8220;Sch&ouml;ne neue Welt&#8221; genannt. An verschiedenen Schulen gilt das Buch als Pflichtlekt&uuml;re, zeigt es doch auch ca. 50 Jahre nach der Erstver&ouml;ffentlichung unwahrscheinlich viele Parallelen zu unserer heutigen Gesellschaft. Die &uuml;berarbeitete Neuausgabe im Rahmen der &#8220;Meisterwerke der Science-Fiction&#8221; vom Heyne Verlag wird von einem Vorwort des britischen SF-Autoren Brian W. Aldiss (&#8221;Der Milliarden-Jahre-Traum&#8221;) eingeleitet. Dort wird kurz auf die Geschichte des Buches, seit seiner Erstver&ouml;ffentlichung in einem amerikanischen Magazin in den 50er Jahren, eingegangen; abgerundet durch ein paar Hintergrund-Infos &uuml;ber Ray Bradbury selbst.</p>
<p class="zitat">Die Bedeutung von &#8220;Fahrenheit 451&#8243; liegt in der fortbestehenden Bedrohung, von Bradbury bereits vor einem halben Jahrhundert wahrgenommen. W&auml;hrend das Fernsehen allm&auml;hlich an seinen sinnlosen und vulg&auml;ren Spielshows und Quizsendungen, an &#8220;Daily Soaps&#8221; und ebenso hohlem &#8220;Infotainment&#8221; erstickt, r&uuml;ckt der Tag des Feuerwehrmanns immer n&auml;her.<br />- <i>Brian W. Aldiss</i></p>
<p class="rezension"><b>Der heimische Herd und der Salamander</b> - Im ersten Drittel des Buches ger&auml;t das sonst so monotone Leben des Hauptprotagonisten Guy Montag ins Wanken, als er nach der Arbeit auf Clarisse - einem recht sonderbaren M&auml;dchen aus der Nachbarschaft - trifft. Sie vertiefen sich in ein Gespr&auml;ch, bei dem Clarisse eine Reihe ungew&ouml;hnlicher Fragen stellt. Besonders die Frage, ob Guy gl&uuml;cklich sei, bringt ihn ins Gr&uuml;beln. Eine Schl&uuml;sselstelle - wird hier doch der Grundstein f&uuml;r die Wandlung von Guy Montag gelegt. Auch bei der Arbeit nagen Fragen und Zweifel an ihm:</p>
<p class="zitat">&#8220;Hat damals die Feuerwehr nicht eher dem Feuer <i>gewehrt</i>, als selber Feuer zu legen?&#8221;<br />- <i>Guy Montag</i></p>
<p class="rezension">Bei einem Einsatz legt sich der Schalter im Kopf von Guy dann komplett um. Anstatt alle B&uuml;cher vollst&auml;ndig zu verbrennen, rettet er einige Wenige und versteckt sie bei sich zu Hause.</p>
<p class="rezension"><b>Das Sieb und der Sand</b> - B&uuml;cher zu lesen - sie gar zu besitzen - ist strafbar. Das wei&szlig; Guy als Feuerwehrmann wohl am besten. Dennoch riskiert er es und erz&auml;hlt seiner sonst sehr apathischen und vom allgegenw&auml;rtigen Fernsehen abh&auml;ngigen Frau Mildred davon. Doch Mildred l&auml;&szlig;t sich nicht von der Begeisterung ihres Mannes anstecken. Zu sehr ist ihr Geist mit der &#8220;Fernsehfamilie&#8221; verwachsen. Guy beschlie&szlig;t Faber aufzusuchen - einen Mann, von dem er wei&szlig;, da&szlig; er fr&uuml;her einmal Professor f&uuml;r englische Literatur gewesen ist und der ihm jetzt eventuell weiterhelfen kann. Bei ihm bekommt er Antworten auf seine Fragen - aber bei weitem nicht auf alle.</p>
<p class="rezension">Faber wird zu einem Mentor f&uuml;r Guy. Beide bleiben &uuml;ber eine Art Minifunkger&auml;t in Kontakt, &uuml;ber das Faber Guy zumindest rhetorisch unterst&uuml;tzen kann. Wieder zu Hause trifft Guy auf seine Frau und ihre Freundinnen. Unterst&uuml;tzt durch Faber im Ohr versucht er sie alle wachzur&uuml;tteln, sie loszurei&szlig;en vom Fernsehen und ihnen die Realit&auml;t vor Augen halten - ohne Erfolg. Guy wagt zu viel und macht sich verd&auml;chtig. Besonders sein Vorgesetzter - Hauptmann Beatty - sch&ouml;pft Verdacht und kommt ihn letztenendes auch auf die Schliche.</p>
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<p class="rezension"><b>Das helle Feuer</b> - Letztendlich wird Guy durch seine eigene Frau angezeigt. Als der Einsatzwagen der Feuerwehr - inklusive Guy und Hauptmann Beatty - vor dem Haus der Montags h&auml;lt, scheint alles verloren. Selbst Faber kann nicht mehr helfen. Doch anstatt den Sack zuzumachen und Guy endg&uuml;ltig zu &uuml;berf&uuml;hren, beginnt Beatty ein provozierendes Wortduell mit ihm. Mit Zitaten, die Beatty nur aus verbotenen B&uuml;chern her kennen konnte, stachelt er Guy an. Soweit, bis dieser den Flammenwerfer nimmt und Beatty t&ouml;tet. Erst nach der Tat beginnt Guy zu realisieren, da&szlig; das alles von Beatty so geplant und gewollt war. Aber er kann sich mit diesen Gedanken nicht weiter besch&auml;ftigen, denn die Polizei macht Jagd auf ihn. Auch die Medien sind dabei und verkaufen die Hetzjagd als ein riesen Spektakel. Irgendwie gelingt es Guy dennoch, aus der Stadt zu fliehen und seine Spuren zu verwischen. Noch rechtzeitig bevor ein weiterer atomarer Krieg die Stadt komplett ausl&ouml;scht. Stundenlang irrt Guy in der Wildnis herum, bis er ein Lager mit alten ausgesto&szlig;enen Menschen erreicht. Allesamt intellektuelle Menschen, die fr&uuml;her einmal Professoren, Philosophen oder einfach Kreative waren, die in der Gesellschaft keine Daseins-Berechtigung mehr hatten und nun in einer Art Untergrund leben. Jeder von ihnen hatte sich ein oder mehrere B&uuml;cher so gut eingepr&auml;gt, da&szlig; er den Inhalt m&uuml;helos wiedergeben konnte, auch wenn das Buch in gedruckter Form schon l&auml;ngst nicht mehr existierte. Guy schlie&szlig;t sich diesen Leuten an&#8230;</p>
<p class="rezension"><b>Fazit:</b> Erschreckend, wie nah Bradburys Vision der zuk&uuml;nftigen Gesellschaft bereits ist. Das Buch fesselt bis zum Ende!</p>
<p class="bewertung"><b>Bewertung: </b><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /></p>
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		</item>
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		<title>Heimat Mars</title>
		<link>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/08/30/heimat-mars/</link>
		<comments>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/08/30/heimat-mars/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 12:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einzeltitel]]></category>

		<category><![CDATA[Greg Bear]]></category>

		<category><![CDATA[Mars]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.science-fiction-buecher.net/2007/08/30/heimat-mars/</guid>
		<description><![CDATA[Heimat Mars von Greg Bear]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="info">
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453133099/ref=nosim/djtehlethhomepa" target="_blank"><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/heimat-mars.jpg" alt="Heimat Mars" border="0" style="float:left;margin-right:10px;margin-bottom:5px" /></a><b>Titel:</b> Heimat Mars<br />
<b>Original-Titel:</b> Moving Mars<br />
<b>Autor:</b> Greg Bear<br />
<b>Verlag:</b> Heyne [06/5922]<br />
<b>Erscheinungs-Jahr</b> (in Deutschland): 1999</p>
<p class="p2"><b>Kurzbeschreibung:</b> Das Jahr 2171: Der Mars ist dank Terraforming f&uuml;r die Menschheit inzwischen zu einer zweiten Heimat geworden. Seit 53 Mars-Jahren leben die Kolonisten nun in organisierten Siedlungen - sogenannten Bindenden Gruppen - auf dem roten Planeten. Aber anders als die hochtechnisierte und von m&auml;chtigen industriellen B&uuml;ndnissen beherrschte Erde ist der Mars noch in einer Entwicklungsphase. Genau in dieser politisch unruhigen Zeit beginnt die Geschichte von Casseia, einer Studentin, die - ohne es wirklich zu realisieren - in eine Auseinandersetzung zweier Welten ger&auml;t. Sie steckt inmitten eines Sogs von Ereignissen epischen Ausma&szlig;es, bei denen es letztendlich nur um eines geht: das nackte &Uuml;berleben ihres Heimatplaneten.</p>
</div>
<p style="text-align:right;"><span id="more-27"></span></p>
<p class="rezension"><b>Rezension:</b> Greg Bear&#8217;s knapp 750 Seiten starkes Buch ist in sieben Teile gegliedert, wobei insbesondere das erste Drittel des Buches sehr ausf&uuml;hrlich ausgefallen ist. Detailliert und komplex schildert er die Vorgeschichte der Hauptprotagonisten und ihre Entwicklung. Dabei dienen ihm die Science-Fiction Elemente lediglich als Rahmen, denn prim&auml;r geht es um Politik und Sozialkritik. Erst sp&auml;ter verlagert sich der thematische Schwerpunkt mehr in Richtung Wissenschaft. Im speziellen geht es um Quantenphysik, das <i>Bell Kontinuum</i> sowie die Manipulierung desselbigen.</p>
<p class="rezension">Das erste Drittel von &#8220;Heimat Mars&#8221; ist vor allem von pers&ouml;nlichen und emotionalen Problemen der Hauptprotagonistin gepr&auml;gt. Zuerst schw&auml;rmt Casseia f&uuml;r den Anf&uuml;hrer einer Studentenbewegung, welche sich gegen die Zentralregierung des Planeten auflehnt, sp&auml;ter beginnt sie eine Beziehung mit Charles Franklin (der sp&auml;ter noch eine entscheidende Rolle im Roman einnimmt), einem Physiker, der sie aber sehr schnell einengt. Auch beruflich kann sie sich nicht so recht entscheiden, entschlie&szlig;t sich aber letzten Endes doch in die Politik zu gehen.</p>
<p class="rezension">Das zweite Drittel handelt vom langen Flug zur Erde sowie dem Aufenthalt dort. Casseia ist inzwischen zur Assistentin des Abgesandten des Mars aufgestiegen und beginnt langsam die komplexen Zusammenh&auml;nge zu verstehen. Die Erde dr&auml;ngt auf eine Vereinigung des Mars und auf eine zentrale Regierung. Man m&ouml;chte den Mars unter Kontrolle haben und setzt alles daran, dieses Vorhaben auch durchzusetzen. Die Verhandlungen auf der Erde bleiben ergebnislos. Noch schlimmer: w&auml;hrendessen scheinen Wissenschaftler auf dem Mars (unter ihnen Charles Franklin) einen Durchbruch auf dem Gebiet der Quantenphysik gemacht zu haben. Etwas so Bahnbrechendes, das die F&uuml;hrungsleute der gro&szlig;en Konzerne und Verbindungen der Erde in panikartige Zust&auml;nde versetzt.</p>
<p class="rezension">Im letzten Drittel geht es dann Schlag-auf-Schlag. Ein Gro&szlig;teil des roten Planeten vereinigt sich zur Bundesrepublik Mars. Casseia - inzwischen verheiratet - bekleidet den Posten der Vizepr&auml;sidentin. W&auml;hrendessen unterrichtet Charles sie von seiner Gruppe - den Olympiern - und deren Arbeit. Ihnen ist es tats&auml;chlich gelungen, Einfluss auf das Bell-Kontinuum zu nehmen und es zu manipulieren. Damit steht dem Mars pl&ouml;tzlich unvorstellbare Macht und riesige M&ouml;glichkeiten offen, aber ebenso gro&szlig;e Verantwortung f&uuml;r eine noch sehr junge und unerfahrene Nation. Auch auf der Erde realisiert man die Fortschritte und unternimmt nun drastischere Schritte. Es werden Attentate und Angriffe gegen die Regierung des Mars und deren Forschungsanstalten unternommen. Im Gegenzug versetzen die Olympier mithilfe sog. <i>Tweaker</i> den Mars-Mond Phobos in Richtung Erde und demonstrieren ihre Macht. Der Mars verliert seinen Wissenschaftsvorsprung, als es auch der Erde gelingt, &auml;hnliche Manipulationen in der Quantenphysik zu bewerkstelligen. Die Erde sieht den Mars nur noch als Bedrohung an. Ganze Kolonien werden auf dem Mars dem Erdboden gleichgemacht. Casseia und Charles bleibt nur noch eine Option den Mars vor der Vernichtung zu bewahren: sie m&uuml;ssen den gesamten Planeten versetzen - und zwar Millionen von Lichtjahre weit in ein neues System.</p>
<p class="rezension"><b>Fazit:</b> Wie bereits weiter oben schon angedeutet, werden besonders in den ersten beiden Dritteln viele Dinge detailliert beschrieben und ausgeschm&uuml;ckt. Es dauert eine ganze Weile bis die Story tats&auml;chlich einmal in Schwung kommt. Unter anderem werden der Flug zur Erde sowie die Erlebnisse dort wirklich ausgiebig erz&auml;hlt. Mitunter wurde an Einzelheiten geklammert, die nur wenig zu der eigentlichen Story beitragen. Andere hingegen werden komplett ausgeblendet. Beispielsweise bleiben die f&uuml;hrenden K&ouml;pfe, die verantwortlich f&uuml;r den harten Kurs der Erde sind, weiter im Dunkeln.</p>
<p class="rezension">Mit &#8220;Heimat Mars&#8221; prangert Greg Bear die Gefahren an, die in einer technisch-, politisch- und sozial hochentwickelten Welt geschehen k&ouml;nnten. Ein empfehlenswertes Buch f&uuml;r Leute, die sich mit sozialkritischen Texten in einem Science-Fiction Szenario auseinander setzen m&ouml;chten. Das Buch wurde &uuml;brigens 1994 mit dem <i>Nebula Award</i> als bester Roman ausgezeichnet.</p>
<p class="bewertung"><b>Bewertung: </b><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star2.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star2.gif" alt="3 Punkte !" border="0" /></p>
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		<title>BattleTech: Coupe</title>
		<link>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/06/11/battletech-coupe/</link>
		<comments>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/06/11/battletech-coupe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 09:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BattleTech]]></category>

		<category><![CDATA[Michael A. Stackpole]]></category>

		<category><![CDATA[Military]]></category>

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		<description><![CDATA[BattleTech#7: Coupe von Michael A. Stackpole (Dritter Roman der Warrior Trilogie)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="info">
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453043200/ref=nosim/djtehlethhomepa" target="_blank"><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/bt07-coupe.jpg" alt="Coupe" border="0" style="float:left;margin-right:10px;margin-bottom:5px" /></a><b>Titel:</b> Coupe<br />(Dritter Roman der Warrior Trilogie)<br />
<b>Original-Titel:</b> Warrior - Coupe<br />
<b>Autor:</b> <span class="autor"><a href="http://www.science-fiction-buecher.net/autoren-verzeichnis/michael-a-stackpole/">Michael A. Stackpole</a></span><br />
<b>Verlag:</b> Heyne [06/4689]<br />
<b>Erscheinungs-Jahr</b> (in Deutschland): 1990<br />
<b>Zyklus:</b> <a href="http://www.science-fiction-buecher.net/das-battletech-universum/">BattleTech</a></p>
<p class="p2"><b>Kurzbeschreibung:</b> Der Krieg in der Inneren Sph&auml;re tobt weiter. Angriffswelle um Angriffswelle sto&szlig;en die Davion-Truppen tiefer in die Konf&ouml;rderation Capella vor. Liao steht mit dem R&uuml;cken zur Wand. Da unterbreitet ihm sein Geheimdienst-Analytiker Justin Xiang einen riskanten Plan: eine Forschungsbasis im Davion-Raum soll angegriffen und neue (und so erhofft - kriegsentscheidende) Technologie erbeutet werden.<br />Unterdessen gehen die R&auml;nkespiele bei ComStar weiter. Pr&auml;zentorin Myndo Waterly verfolgt weiterhin eigene Interessen und bringt den Orden dazu, aktiv in den Krieg einzugreifen. Ein Interdikt wird gegen Davion und sein Reich erlassen, was praktisch die komplette Kommunikation in den Vereinigten Sonnen und zu den Invasionstruppen lahmlegt.<br />Zur gleichen Zeit bereiten sich Morgan Kell von den &#8220;Kell Hounds&#8221; und Yurinaga Kurita von der &#8220;Genyosha&#8221; auf ihr finales Duell vor.</p>
</div>
<p style="text-align:right;"><span id="more-26"></span></p>
<p class="rezension"><b>Rezension:</b> Im dritten und letzten Teil der Warrior-Trilogie f&uuml;hrt Autor Michael A. Stackpole viele der begonnenen Erz&auml;hlstr&auml;nge zu einem w&uuml;rdigen Ende und h&auml;lt insbesondere f&uuml;r das Ende noch ein paar &Uuml;berraschungen parat. Dabei stehen gar nicht mal die &#8220;Kell Hounds&#8221; im Mittelpunkt, sondern viel eher das Chaos in der Konf&ouml;rderation Capella, welches sich in den folgenden B&uuml;chern der Battletech-Reihe noch verdichten wird.</p>
<p class="rezension"><b>die Konf&ouml;rderation Capella versinkt im Chaos</b></p>
<p class="rezension">Die Invasion der Konf&ouml;rderation schreitet weiter voran. Unz&auml;hlige Welten fallen in Davion-H&auml;nde, darunter die komplette Kommunalit&auml;t Tikonov. Da unterbreitet Justin Xiang dem Kanzler einen tollk&uuml;hnen Plan: &uuml;ber eine Kommandostrecke soll eine Forschungsbasis im Davion-Raum angegriffen werden. Ziel ist es, neue Myomerfaser-Technologie zu erbeuten, mit der die Liao-Mechs kriegsentscheidend verbessert werden sollen. Der Angriff gelingt, doch insgeheim verfolgt Justin noch ein zweites Ziel: Eine Nachricht von seiner Geliebten Candace Liao, Tochter des Kanzlers und Herzogin des St. Ives Pakt (einem Teilgebiet der Konf&ouml;rderation Capella) mit einem Kapitulationsangebot soll hinterlassen werden.</p>
<p class="rezension">Nach dem Erfolg der Mission stimmt der Kanzler einer zweiten riskanten Mission zu. Diesmal allerdings von Tsen Shang und der anderen Tochter des Kanzlers - Romano Liao - geplant. Ziel der Mission ist der Angriff auf eine Sprungschiff-Wartungsanlage, der den Davion-Vorsto&szlig; zum Erliegen bringen soll.</p>
<p class="rezension"><b>Machtk&auml;mpfe bei ComStar</b></p>
<p class="rezension">Myndo Waterly - Pr&auml;zentorin im Orden ComStars - spinnt weiter ihre Intrigen. Nachdem sie ein Interdikt gegen die Vereinigten Sonnen durchsetzen konnte, welches das Davion-Reich unter ein komplettes Kommunikations-Embargo stellt, geht sie noch einen Schritt weiter. Auf ihr Dr&auml;ngen hin werden ComStar BattleMechs als Liao-Truppen getarnt und gegen das NAIW (einem Elite-Forschungsinstitut) auf New Avalon geschickt. Sie sollen einen wertvollen Datenspeicher bergen oder zerst&ouml;ren, um ComStars Monopol auf Wissen in Bezug auf LosTech zu wahren. Myndo Waterlys Machthunger ist ungebremst: sie strebt die Position der Prima des Ordens an und setzt alles daran, den amtierenden Primus Julien Tiepolo aus dem Weg zu r&auml;umen.</p>
<p class="rezension"><b>Morgan Kell vs. Yurinaga Kurita</b></p>
<p class="zitat">Gelber Vogel sieht<br />Grauer Drache weise flieht<br />Ehre ist mir Pflicht<br />- <i>Yurinaga Kurita</i></p>
<p class="rezension">Endlich stehen sich die beiden Rivalen in ihrem finalen Duell gegen&uuml;ber. Nachdem Yurinaga Kurita mit der &#8220;Genyosha&#8221; in k&uuml;rzester Zeit eine Elite-Einheit f&uuml;r das Draconis Kombinats aus dem Boden gestampft hat, fehlt nur noch der Sieg &uuml;ber den S&ouml;lder-Kommandeur, um seine Ehre beim Drachen wiederherzustellen. Die Schmach von &#8220;Mallory&#8217;s World&#8221; dreizehn Jahre zuvor, bei dem dies alles seinen Anfang nahm, sitzt tief im Inneren von Yurinaga. Auch Morgan Kell, der seit damals im Exil verschwunden war und erst jetzt wieder zu seiner Einheit zur&uuml;ckkehrte, muss sich seiner Vergangenheit stellen.</p>
<p class="rezension"><b>Fazit:</b> Ausgezeichnetes Ende der Trilogie! Insbesondere der Wandel der Figur Justin Xiang Allard im Verlauf der drei B&uuml;cher ist gekonnt in Szene gesetzt. Es werden die einzelnen Erz&auml;hlstr&auml;nge beendet, so z.B. wird der zwielichtige Aldo Lestrade von seinem eigenen Sohn get&ouml;tet, Morgan Hasek-Davion erh&auml;lt sein erstes Kommando und im Epilog bekommt die Konf&ouml;rderation Capella ein neues Oberhaupt. Gleichzeitig werden die Grundsteine f&uuml;r weitere Erz&auml;hlungen gesetzt.</p>
<p class="bewertung"><b>Bewertung: </b><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Homeland Security sucht Rat bei Science-Fiction Autoren</title>
		<link>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/05/30/homeland-security-sucht-rat-bei-science-fiction-autoren/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 10:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Sigma]]></category>

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		<description><![CDATA[Science-Fiction Autoren beraten &#252;ber m&#246;gliche Zunkunft-Szenarios]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="info">
<p><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/scifi-homeland-security.jpg" alt="Homeland Security - SciFi Konferenz" border="0" style="float:left;margin-right:10px;margin-bottom:5px" />Homeland Security - der amerikanische Heimatschutz, verantwortlich f&uuml;r den Schutz der amerikanischen Bev&ouml;lkerung und des Staatsgebietes vor terroristischen und anderen Bedrohungen - lud in diesem Monat eine handvoll bekannter Science-Fiction Autoren zu einer Konferenz &uuml;ber Wissenschaft und Technik ein. Wie die Zeitung <a href="http://www.usatoday.com/tech/science/2007-05-29-deviant-thinkers-security_N.htm" target="_blank">USA Today</a> gestern berichtete, ging es dabei um Theorien und Ideen wie man in Zukunft terroristische Anschl&auml;ge verhindern k&ouml;nnte - insbesondere in Hinsicht auf unvorstellbare und gar &#8220;verr&uuml;ckte&#8221; Szenarios.</p>
<p class="p"><i>(Foto: H. Darr Beiser, USA TODAY)</i></p>
</div>
<p style="text-align:right;"><span id="more-25"></span></p>
<p class="rezension">Vor 15 Jahren gr&uuml;ndete Arlan Andrews eine Gruppe namens &#8220;Sigma&#8221;, bestehend aus verschiedenen Autoren des Science-Fiction Genres. In dieser Gruppe wurden Zukunfts-Szenarios diskutiert, die durchaus aus ihren eigenen B&uuml;chern stammen k&ouml;nnten, allerdings unter wissenschaftlichen Gesichtpunkten. Die Gruppe, zu denen u.a. auch <b>Greg Bear</b> geh&ouml;rt, gaben bereits in der Vergangenheit Ratschl&auml;ge an die Regierung ab.</p>
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<p class="rezension">Die Idee, Science-Fiction Autoren f&uuml;r die Ausarbeitung von Zukunfts-Szenarios um Rat zu fragen, ist gar nicht so verkehrt. Schlie&szlig;lich tun die Schriftsteller den ganzen Tag nichts anderes als sich mit Technologie und Zukunft auseinander zu setzen. Was heute noch Science-Fiction ist, k&ouml;nnte morgen bereits Realit&auml;t sein. In der Literatur gibt es dazu genug Beispiele:</p>
<p class="rezension">Unter anderen erw&auml;hnte <b>H.G. Wells</b> (&#8221;Krieg der Welten&#8221;, &#8220;Die Zeitmaschine&#8221;) bereits Atombomben, Flugzeuge oder auch Fernsehen bevor es dieses in der realen Welt gab. <b>Robert Heinlein</b> schrieb in seinen B&uuml;chern von Mikrowellen, Mobiltelefonen und Wasserbetten; <b>Arlan Andrews</b> selbst &uuml;ber kommerziellen Weltraum-Tourismus und B&uuml;cher, die man einfach so herunterladen kann.</p>
<p class="rezension">Unz&auml;hlige &#8220;Was w&auml;re wenn&#8230;?&#8221; F&auml;lle wurden durchgespielt. So wurde auch &uuml;ber Arten des Bioterrorismus diskutiert, wie Greg Bear in seinem Buch &#8220;Quantico&#8221; beschreibt. Die amerikanischen Beh&ouml;rden nehmen diese Ideen ernst, schlie&szlig;lich wurde der Regierung nach den Anschl&auml;gen am 11. September 2001 vorgeworfen, nicht gen&uuml;gend an &#8220;unvorstellbare&#8221; Szenarios gedacht zu haben.</p>
<div class="shop">&raquo; Link zur Original-Meldung: <a href="http://www.usatoday.com/tech/science/2007-05-29-deviant-thinkers-security_N.htm" target="_blank">USA Today</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>7. Towel Day zu Ehren von Douglas Adams</title>
		<link>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/05/25/7-towel-day-zu-ehren-von-douglas-adams/</link>
		<comments>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/05/25/7-towel-day-zu-ehren-von-douglas-adams/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 May 2007 11:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Douglas Adams]]></category>

		<category><![CDATA[Handtuch]]></category>

		<category><![CDATA[Towel day]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel &#252;ber den Towel Day (Douglas Adams).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="info">
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453146972/ref=nosim/djtehlethhomepa" target="_blank"><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/douglas-adams.jpg" alt="Douglas Adams" border="0" style="float:left;margin-right:10px;margin-bottom:5px" /></a><b>Heute am 25. Mai findet zum siebten Mal der Towel Day statt.</b></p>
<p class="p">Wer Douglas Adams Fan ist, tr&auml;gt heute ein Handtuch mit sich und zeigt damit, dass er jederzeit auf den Bau einer Hyperraum-Umgehungsstra&szlig;e vorbereitet ist.</p>
<p class="p">Wenn man heute Menschen sieht, die sich ein Handtuch um die Schultern oder H&uuml;ften gelegt haben, befindet man sich entweder ganz in der N&auml;he von zum Baden einladendem Wasser oder man hat treue Anh&auml;nger und Verehrer des 2001 verstorbenen Douglas Adams und seiner sarkastischen f&uuml;nfteiligen Science-Fiction Satire &#8220;Per Anhalter durch die Galaxis&#8221; (Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy) gefunden.</p>
<p class="p"><i>(Foto: douglasadams.com)</i></p>
</div>
<p style="text-align:right;"><span id="more-24"></span></p>
<p class="rezension">Seitdem Douglas Adams am 11.Mai 2001 einem Herzinfarkt erlag, findet jedes Jahr am 25.Mai der Towel Day (dt. Handtuch Tag) statt. Der Termin wurde damals realtiv willk&uuml;rlich festgelegt; er sollte nah am Todestag liegen aber auch noch genug Zeit f&uuml;r die Verbreitung des Vorhabens lassen.</p>
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<p class="rezension"><b>Was hat das Ganze nun mit einem Handtuch zu tun?</b></p>
<p class="rezension">Es ist ein Andenken an Douglas Adams&#8217; wichtigstes Werk &#8220;Per Anhalter durch die Galaxis&#8221;, in dem der Autor erkl&auml;rt, dass Handt&uuml;cher so ziemlich das N&uuml;tzlichste sind, was man auf Reisen durch das Universum bei sich haben kann.</p>
<p class="rezension">Zitat aus dem Buch:</p>
<p class="zitat">Der Reisef&uuml;hrer &#8220;Per Anhalter durch die Galaxis&#8221; enth&auml;lt ein paar Angaben zum Thema Handt&uuml;cher. Ein Handtuch, hei&szlig;t es da, ist so ungef&auml;hr das N&uuml;tzlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von gro&szlig;em praktischem Wert - man kann sich zum W&auml;rmen darin einwickeln, wenn man &uuml;ber die kalten Monde von Jaglan Beta h&uuml;pft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstr&auml;nden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden D&auml;mpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot gl&uuml;henden Sternen in den W&uuml;sten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Miniflo&szlig; verwenden, wenn man den tr&auml;gen, bed&auml;chtig str&ouml;menden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen sch&auml;dliche Gase zu sch&uuml;tzen oder dem Blick des Gefr&auml;&szlig;igen Plapperk&auml;fers von Traal zu entgehen (ein zum Verr&uuml;cktwerden d&auml;mliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen - bescheuert wie eine B&uuml;rste, aber sehr, sehr gefr&auml;&szlig;ig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich nat&uuml;rlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.</p>
<p class="rezension">Also Handtuch mitnehmen und nicht vergessen: Don&#8217;t panic</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BattleTech: Riposte</title>
		<link>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/05/20/battletech-riposte/</link>
		<comments>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/05/20/battletech-riposte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 May 2007 15:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BattleTech]]></category>

		<category><![CDATA[Michael A. Stackpole]]></category>

		<category><![CDATA[Military]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.science-fiction-buecher.net/2007/05/20/battletech-riposte/</guid>
		<description><![CDATA[BattleTech#6: Riposte von Michael A. Stackpole (Zweiter Roman der Warrior Trilogie)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="info">
<p><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/bt06-riposte.jpg" alt="Riposte" border="0" style="float:left;margin-right:10px;margin-bottom:5px" /><b>Titel:</b> Riposte<br />(Zweiter Roman der Warrior Trilogie)<br />
<b>Original-Titel:</b> Warrior - Riposte<br />
<b>Autor:</b> <span class="autor"><a href="http://www.science-fiction-buecher.net/autoren-verzeichnis/michael-a-stackpole/">Michael A. Stackpole</a></span><br />
<b>Verlag:</b> Heyne [06/4688]<br />
<b>Erscheinungs-Jahr</b> (in Deutschland): 1990<br />
<b>Zyklus:</b> <a href="http://www.science-fiction-buecher.net/das-battletech-universum/">BattleTech</a></p>
<p class="p2"><b>Kurzbeschreibung:</b> Die Heirat zwischen Hanse Davion, Prinz der Vereinigten Sonnen und Melissa Steiner, designierter Archon des Lyranischen Commonwealth steht unmittelbar bevor. Durch dieses Ereignis verschmelzen zwei der f&uuml;nf Nachfolgestaaten zu einem Reich, welches das vorherrschende Machtverh&auml;ltnis der Inneren Sph&auml;re empfindlich ins Wanken zu bringen droht. Aber nicht nur die verbleibenen drei H&auml;user - allen voran Haus Liao (Konf&ouml;rderation Capella) sehen sich durch diese politische Heirat bedroht, auch der nach au&szlig;en hin auf absolute Neutralit&auml;t verschriebene Orden ComStar bedrachtet die Geschehnisse mit wachsener Besorgnis. Denn insgeheim verfolgt ComStar eigene Pl&auml;ne.<br />Unterdessen kehrt Morgan Kell nach jahrelangem selbstauferlegten Exil zu den Kell Hounds zur&uuml;ck. Unter seine F&uuml;hrung w&auml;chst die S&ouml;ldner-Truppe wieder auf alte St&auml;rke an - bereit sich einem alten Feind zu stellen: Yorinaga Kurita.</p>
</div>
<p style="text-align:right;"><span id="more-22"></span></p>
<p class="rezension"><b>Rezension:</b> Der zweite Teil der Warrior-Trilogie braucht eine ganze Weile um in Schwung zu kommen. Autor Michael A. Stackpole schildert besonders in der ersten H&auml;lfte des Buches die Geschehnisse auf eine fast langwierige Art. Angefangen von Daniel Allards Reise zu Morgan Kell, um ihm die Nachricht vom Tod seines Bruders Patrick Kell zu &uuml;berbringen, bishin zu Justin Xiangs T&auml;tigkeit als Geheimdienst-Analytiker auf der Liao-Heimatwelt Sian.</p>
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<p class="rezension">Im Mittelpunkt steht aber dennoch die Hochzeit zwischen Hanse Davion und Melissa Steiner. Zwar muss man sich als Leser im Verlauf der Hochzeitsvorbereitungen erst noch durch eine Passage voller Kitsch durcharbeiten - etwas, was man bei einem Battletech-Buch eher weniger vermutet - wird dann aber mit einem Paukenschlag belohnt. W&auml;hrend der mehrt&auml;gigen Zeremonie auf Terra, bei dem alle Herrscher der Nachfolgestaaten anwesend sind, spricht der frischgebackene Ehemann Hanse Davion beim Anschneiden der Hochzeitstorte eine direkte Kriegserkl&auml;rung an die Konf&ouml;rderation Capella aus:</p>
<p class="zitat">&#8220;Zu Ehren unserer Hochzeit m&ouml;chte ich dir, zus&auml;tzlich zu dieser K&ouml;stlichkeit, eine ansehnliche Morgengabe zum Geschenk machen.&#8221; Er zog das Papier von seinem Dessertteller und hielt ihn in einer Hand empor, so da&szlig; alle G&auml;ste ihn sehen konnten. &#8220;Meine Liebe&#8221;, erkl&auml;rte er und blickte Melissa mit lachenden Augen und triumphierender Miene an, &#8220;ich schenke dir die Konf&ouml;rderation Capella.&#8221; - <i>Hanse Davion, 20. August 3028</i></p>
<p class="rezension">Eine sehr viel gr&ouml;&szlig;ere Rolle als noch im letzten Buch nimmt bei &#8220;Riposte&#8221; ComStar ein. Es hatte sich ja bereits angedeutet, da&szlig; die einzelnen Pr&auml;zentoren des Ordens insgeheim eigene Pl&auml;ne verfolgen. Dieses Mal wird sogar ein unterirdisches Lager voller fabrikneuer BattleMechs von einzelnen Leuten der Nachfolgestaaten entdeckt. ComStar - als neutraler und pazifistischer Orden - verf&uuml;gt also &uuml;ber riesige Best&auml;nde von sog. LosTech. (Bereits bei <a href="http://www.science-fiction-buecher.net/2006/09/26/battletech-der-preis-des-ruhms/">&#8220;Der Preis des Ruhms&#8221;</a> stand ein Waffenlager voller LosTech im Mittelpunkt des Interesses eines ComStar Pr&auml;zentor.)</p>
<p class="rezension"><b>Anmerkung:</b> Im Buch gibt es zwei Charaktere mit Vornamen &#8220;Morgan&#8221;. Einmal ist damit Morgan Kell, Chef der S&ouml;ldner-Einheit &#8220;Kell Hounds&#8221; gemeint und zum anderen Morgan Hasek-Davion, Neffe von Hanse Davion und Sohn von Michael Hasek-Davion (der sich im Verlauf des Buches als Verr&auml;ter erweist).</p>
<p class="rezension"><b>Fazit:</b> Insgesamt ein Buch, welches sich prim&auml;r auf Politik und Intrigen konzentriert, auf die Machtspielchen und komplexe Pl&auml;ne. Die BattleMech-Gefechte kommen hingegen nur sp&auml;rlich vor. Wer sich daran nicht st&ouml;rt, wird Freude an diesem Teil der Warrior-Trilogie haben.</p>
<p class="bewertung"><b>Bewertung: </b><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="4 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="4 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="4 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="4 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star2.gif" alt="4 Punkte !" border="0" /></p>
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		</item>
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		<title>BattleTech: En Garde</title>
		<link>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/05/07/battletech-en-garde/</link>
		<comments>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/05/07/battletech-en-garde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 14:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BattleTech]]></category>

		<category><![CDATA[Michael A. Stackpole]]></category>

		<category><![CDATA[Military]]></category>

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		<description><![CDATA[BattleTech#5: En Garde von Michael A. Stackpole (Erster Roman der Warrior Trilogie)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="info">
<p><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/bt05-en-garde.jpg" alt="En Garde" border="0" style="float:left;margin-right:10px;margin-bottom:5px" /><b>Titel:</b> En Garde<br />(Erster Roman der Warrior Trilogie)<br />
<b>Original-Titel:</b> Warrior - En Garde<br />
<b>Autor:</b> <span class="autor"><a href="http://www.science-fiction-buecher.net/autoren-verzeichnis/michael-a-stackpole/">Michael A. Stackpole</a></span><br />
<b>Verlag:</b> Heyne [06/4687]<br />
<b>Erscheinungs-Jahr</b> (in Deutschland): 1990<br />
<b>Zyklus:</b> <a href="http://www.science-fiction-buecher.net/kategorie/battletech/">BattleTech</a></p>
<p class="p2"><b>Kurzbeschreibung:</b> Die geplante Verlobung zwischen Prinz Hanse Davion (Vereinigte Sonnen) und der Thronfolgerin des Lyranischen Commonwealth Melissa Steiner nimmt konkrete Formen an. Inkognito will der designierte Archon nach New Avalon fliegen, um ihrem zuk&uuml;nftigen Mann pers&ouml;nlich gegen&uuml;bertreten zu k&ouml;nnen. Aber ihre Tarnung fliegt auf und Melissa wird entf&uuml;hrt.<br />Unterdessen wird Justin Xiang Allard, der zur H&auml;lfte Capellaner ist, auf unehrenhafte und dem&uuml;tigende Art aus den Diensten des Vereinigten Commonwealth entlassen, sein Name in den Schmutz gezogen. Im Exil der Spielwelt Solaris VII tritt Justin von nun an als Battlemech-Gladiator an und &uuml;bt auf seine Weise Vergeltung, indem er reihenweise Mech-Krieger der VS in Arena-K&auml;mpfen t&ouml;tet.<br />Zur gleichen Zeit muss sich die S&ouml;ldnereinheit &#8220;Kell Hounds&#8221;, in welcher Justins Halbbruder Daniel Allard dient, Angriffe einer Kurita-Einheit stellen.</p>
</div>
<p style="text-align:right;"><span id="more-21"></span></p>
<p class="rezension"><b>Rezension:</b> Mit &#8220;En Garde&#8221; startet die zweite gro&szlig;e Trilogie im Battletech-Universum. Die Grundsteine um den Handlungsstrang der geplanten Verlobung zwischen Hanse Davion und Melissa Steiner wurden bereits im vorherigen Buch <a href="ttp://www.science-fiction-buecher.net/2006/11/10/battletech-das-schwert-und-der-dolch/">&#8220;Das Schwert und der Dolch&#8221;</a> gelegt. Es gibt ein Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren wie z.B. Ardan Sortek. Allerdings startet Autor Michael A. Stackpole auch eine ganze Reihe neuer Handlungsstr&auml;nge. Die Familiengeschichte der Allards nimmt hierbei einen gro&szlig;en Teil ein. Eng damit verbunden ist nat&uuml;rlich auch die Geschichte der &#8220;Kell Hounds&#8221;. Auch die Arena-K&auml;mpfe auf der Spielwelt Solaris VII werden detailliert geschildert.</p>
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<p class="rezension"><b>Justin Xiang Allard</b></p>
<p class="rezension">W&auml;hrend eines Man&ouml;vers auf Kittery (Mark Capella, Vereinigte Sonnen) wird die Einheit von Justin Xiang Allard &uuml;berfallen. Im Verlauf des Gefechtes wird Justins Mech besiegt und er verliert seinen linken Arm. Aber es kommt noch schlimmer: durch eine Intrige wird Justin aufgrund seiner capellanischen Herkunft zum Verr&auml;ter in einem Schauprozess verurteilt und ins Exil verbannt. Auf der Spielwelt Solaris VII gestrandet, beginnt er von nun an in Arena-K&auml;mpfen Vergeltung am gesamten Reich der Vereinigten Sonnen zu nehmen, indem er alle K&auml;mpfer aus diesem Teil der inneren Sph&auml;re t&ouml;tet. Selbst als er herausfindet, wer hinter dem &uuml;berfall auf Kittery verantwortlich ist, setzt er seinen Rachefeldzug gegen Hanse Davion und seine Untertanen fort.</p>
<p class="rezension"><b>Melissa Steiner</b></p>
<p class="rezension">Um die immernoch streng geheime geplante Verlobung zwischen der Thronfolgerin Melissa Steiner und Prinz Hanse Davion voranzutreiben, reist Melissa unter falschem Namen nach New Avalon. Unterwegs wird ihr Schiff jedoch entf&uuml;hrt und ihre Tarnung fliegt auf. Zum ersten Mal muss der designierte Archon F&uuml;hrungs- und Befehlsqualit&auml;ten beweisen, sogar Menschen in den Tod schicken.</p>
<p class="rezension"><b>Die Kell Hounds</b></p>
<p class="rezension">Die S&ouml;ldnereinheit &#8220;Kell Hounds&#8221;, unter dem Befehl von Patrick Kell, leisten Garnisionsdienst auf einem lebensfeindlichen Planeten im lyranischen Commonwealth an der Grenze zum Draconis Kombinat. Was sie nicht wissen: eine Mission mit dem Ziel der kompletten Vernichtung der Einheit wurde von Haus Kurita initiiert. Im Verlauf der Gefechte mit Kurita Einheiten fliehen die Kell Hounds mit einem riskanten Sprung in das Styx-Sternensystem. Just in das gleiche System, in dem auch Melissa Steiner als Geisel festgehalten wird. Der Kreis schlie&szlig;t sich, als sich beim finalen Gefecht Patrick Kell und Yorinaga Kurita gegen&uuml;berstehen.</p>
<p class="rezension"><b>Andrew Redburn</b></p>
<p class="rezension">Lt. Andrew Redburn ist quasi das Bindeglied zwischen den einzelnen Erz&auml;hlstr&auml;ngen. Er war Teil der Einheit von Justin, als diese auf Kittery &uuml;berfallen wurde und einer der wenigen, die nach dem Prozess noch zu ihm hielten. Als inoffizieller Bodyguard von Melissa Steiner war er auch auf dem Schiff, welches entf&uuml;hrt wurde und k&auml;mpfte auf Styx gegen ISA-Kurita-Truppen.</p>
<p class="rezension"><b>Fazit:</b> Positiv ist anzumerken, wie geschickt Michael A. Stackpole die einzelnen Handlungsstr&auml;nge in den H&auml;nden h&auml;lt und zu kombinieren wei&szlig;. Dabei driftet er aber immer mal wieder in Klischees oder zu detaillierten Erz&auml;hlweisen ab (Beispiel: die Teezeremonie auf Echo V). Der Showdown-Kampf zwischen Patrick Kell im <i>Victor</i> und Yorinaga Kurita im <i>Kampfsch&uuml;tze</i> ist zwar leider nur nebens&auml;chlich beschrieben worden, daf&uuml;r schm&uuml;ckt Stackpole die K&auml;mpfe von Justin in den Arenen von Solaris VII sehr detailliert aus.</p>
<p class="rezension">Battletech-Fans werden an diesem Buch, wie auch an der Trilogie ihre Freude haben!</p>
<p class="bewertung"><b>Bewertung: </b><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="5 Punkte !" border="0" /></p>
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		<title>Roboterm&#228;rchen</title>
		<link>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/04/15/robotermaerchen/</link>
		<comments>http://www.science-fiction-buecher.net/2007/04/15/robotermaerchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 16:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einzeltitel]]></category>

		<category><![CDATA[Roboter]]></category>

		<category><![CDATA[Stanislaw Lem]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.science-fiction-buecher.net/2007/04/15/robotermaerchen/</guid>
		<description><![CDATA[Roboterm&#228;rchen von Stanislaw Lem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="info">
<p><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/robotermaerchen.jpg" alt="Roboterm&auml;rchen" border="0" style="float:left;margin-right:10px;margin-bottom:5px" /><b>Titel:</b> Roboterm&auml;rchen<br />
<b>Original-Titel:</b> Bajki robotów<br />
<b>Autor:</b> Stanislaw Lem<br />
<b>Verlag:</b> Suhrkamp [ST 856]<br />
<b>Erscheinungs-Jahr</b> (in Deutschland): 1982<br />
<b>Zyklus:</b> - (<a href="http://www.science-fiction-buecher.net/kategorie/einzeltitel/">Einzeltitel</a>)</p>
<p class="p2"><b>Kurzbeschreibung:</b> M&auml;rchen von Roboter f&uuml;r Roboter - so k&ouml;nnte man die Kurzgeschichten-Sammlung von Stanislaw Lem knapp beschreiben. Dabei handelt es sich keineswegs um Erz&auml;hlungen im Sinne von Kinderm&auml;rchen, sondern durchaus um anspruchsvolle und kritische Geschichten, erz&auml;hlt in einer kunstvollen und variantenreichen Sprache, durchsetzt von einer gro&szlig;en Portion Parodie. Im Mittelpunkt stehen die metallischen und kristallischen Roboter, die in entfernten Welten im Kosmos leben. Die Menschen (die hier als &#8220;Bleichlinge&#8221;, &#8220;Teignasen&#8221; oder auch &#8220;Kleb&auml;ugler&#8221; genannt werden) werden nur am Rande und - wenn &uuml;berhaupt - nur in einer negativen Rolle dargestellt.</p>
</div>
<p style="text-align:right;"><span id="more-19"></span></p>
<p class="rezension"><b>Drei Elektritter</b> - Die Ritter Messinger, Eiserner und Quarzer machen sich nacheinander auf den Weg, das Volk der Kryoniden ihrer Sch&auml;tze zu berauben. Wie sich herausstellt: ein schwieriges Unterfangen, denn die Edelsteine bestehen aus gefrorenem Gas.</p>
<p class="rezension"><b>Die Uranohren</b> - Auf dem Planeten Aktinurioa herrschte ein b&ouml;ser Tyrann namens Archithor, der keinen Aufstand seines Volkes duldete. Bis es eines Tages dem Erfinder Pyron gelang, ihn zu &uuml;berlisten und das Volk vom Joch zu befreien.</p>
<p class="rezension"><b>Erg Selbsterreg &uuml;berwindet den Bleichling</b> - K&ouml;nig Schlagenot ist ein Sammler von Kuriosit&auml;ten. Von seiner neuesten Errungenschaft - einem Bleichling - wird er aber auf das peinlichste &uuml;berlistet, als dieser die Tochter des K&ouml;nigs ausschaltet. Erst der quecksilbrige Erg Selbsterreg kann helfen.</p>
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<p class="rezension"><b>die weiteren Märchen&#8230;</b><br />
&raquo; Die Sch&auml;tze des K&ouml;nigs Biskalar<br />
&raquo; Zwei Ungeheuer<br />
&raquo; Der Wei&szlig;e Tod<br />
&raquo; Wie Winzlieb und Gigelanz die Nebelflucht ausl&ouml;sten<br />
&raquo; Das M&auml;rchen von der Rechenmaschine, die gegen den Drachen k&auml;mpfte<br />
&raquo; Die R&auml;te des K&ouml;nigs Hydrops<br />
&raquo; Der Freund des Automatthias<br />
&raquo; K&ouml;nig Globares und die Weisen<br />
&raquo; Das M&auml;rchen vom K&ouml;nig Murdas<br />
&raquo; Zifferotikon</p>
<p class="zitat">Jedes einzelne von Lems Roboterm&auml;rchen ist ein Meisterst&uuml;ck spielerischen und anspielungsreichen, beispiellos erfinderischen und souver&auml;n parodistischen Erz&auml;hlens, das jedenfalls in einem Punkt keinen Zweifel l&auml;&szlig;t: Science-Fiction bietet M&ouml;glichkeiten, die weit &uuml;ber die Grenzen der Konsumliteratur hinausweisen; Science-Fiction ist eine M&ouml;glichkeit, aktuelle Literatur in vollem Anspruch des Wortes zu entwerfen. - <i>Heinrich Vormweg</i></p>
<p class="rezension"><b>Fazit:</b> Neben &#8220;Solaris&#8221; und den &#8220;Sternentagebüchern&#8221; wohl das beste Werk von Stanislaw Lem.</p>
<p class="bewertung"><b>Bewertung: </b><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="4 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="4 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="4 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star.gif" alt="4 Punkte !" border="0" /><img src="http://www.science-fiction-buecher.net/wp-content/bilder/star2.gif" alt="4 Punkte !" border="0" /></p>
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