Shadowrun: Der Weg in die Schatten
Titel: Der Weg in die Schatten
Original-Titel: Into the shadows
Autor: Jordan K. Weisman (Herausgeber)
Verlag: Heyne [06/4844]
Erscheinungs-Jahr (in Deutschland): 1991
Zyklus: Shadowrun
Kurzbeschreibung: Man schreibt das Jahr 2050. Gigantische Großkonzerne dominieren das globale Geschehen, Regierungen spielen nur noch eine untergeordnete Rolle. Städte sind zu riesigen Stadtkomplexen herangewachsen und der Mensch verschmilzt zusehends mit der Technik. Mit Cyberware-Implantaten ist es möglich, ein Interface zwischen dem menschlichen Gehirn und dem elektronischen System herzustellen. Das größte dieser Systeme ist die kühle analoge Welt der Matrix, in die sich die sog. Decker “einstöpseln”. Die Matrix ist ein Netz aus Computersystemen - also eine Art Internet - auf dem sich die eingeklinkten Decker virtuell bewegen.
Zwischen 2000 und 2050 kehrte auch die Magie zurück, spirituelle Kräfte sind allgegenwärtig. Im Zuge des Phänomens der weltweiten Goblinisierung verwandelten sich viele Menschen zu sog. Meta-Menschen. Elfen, Trolle, Orks, Zwerge und sogar Drachen gehören zum ganz normalen Alltags-Bild in der Cyberpunk-Welt von Shadowrun.
Rezension: …
Die Kurzgeschichten im Überblick:
Tom Dowd “Dämonenpack”
(A plague of demons)
Elizabeth T. Danforth “Grabräuber”
(Graverobbers)
Paul R. Hume “Bildgänger”
(Tailchaser)
Nyx Smith “Striper”
(Striper)
Lorelei Shannon “Whitechapel Rose”
(Whitechapel Rose)
Ken St. Andre “Turtle im Turm”
(Turtle in the tower)
Tom Dowd “Free fall”
(Free fall)
Michael A. Stackpole “Hilft es, wenn ich sag, es tut mir leid?”
(Would it help to say I’m sorry?)
Michael A. Stackpole “Spiegelfechtereien”
(It’s all done with mirrors)
Fazit: Super Einstieg in die Shadowrun Roman-Reihe.
Bewertung: 



